Zitate der Reitkunst

Man sollte sich auf seine "Fahne" schreiben.....

GOETHE

1749 - 1832

Goethe über die Reitkunst:

"... wer denn hier den anderen erzieht."


PINTER VON DER AUE

17. Jahrhundert

Über die Schenkel:

"... haarfühlender, mitatmender Schenkel."


FRANCOIS ROBICHON

DE LA GUÉRINIÈRE

18. Jahrhundert

Über das Schulterherein:

"Diese Lektion hat so viele günstige Auswirkungen auf einmal, dass ich sie als Alpha und Omega aller Übungen ansehe, mit denen man das Pferd gänzlich geschneidig und in all seinen Körperteilen vollkommen locker machen kann."

Über den Trab:

"Die Übungen im Trab auf gerader Linie und den Zirkeln! Sie sind erste Grund, zu welchem man immer wieder zurückkehren muss, um das Pferd in einer herzhaften und angehaltenen Bewegung der Schultern zu unterhalten und zu bestätigen."


MAESTRO NUNO

OLIVEIRA

1925 - 1989

Über das Schulterherein:

"Das Aspirin der Reiterei, es heilt alles."


HELMUT

BECK-BROICHSITTER

1914 - 2000

"Alle Arbeitsweisen, die das Pferd dem Menschen näherbringen, sind auf alle Fälle zu unterstützen. Nur - es darf nicht so weit gehen, dass das Reiten vergessen wird!"


EGON VON NEINDORFF

1923 - 2004

"Ich kann wohl als Ausbilder den Reitern alles beibringen. Das Gefühl, das Einfühlungsvermögen, muss der Reiter selbst entwickeln. Dabei ist er, genau wie das Pferd, Empfänger und Sender zugleich. Somit geben mir die Regungen des Pferdes die Hilfen vor. Wer sich dabei nicht an der Natur orientiert, macht einen Fehler."


ARTHUR

KOTTAS-HELDENBERG

1945

Erster Bereiter der Spanischen Hofreitschule, Wien

Es gibt nur eine Idee vom richtigen Sitz: Immer im Gleichgewicht mit dem Pferd. Gefühl ist eine Voraussetzung. Der Sitz soll gefestigt sein, so dass ich mit Gefühl und nicht mit Kraft reite."


STEPHEN BUIANSKY

1957

"Die gute Nachricht ist die, das Pferde ein relativ großes Gehirn für ihre Größe haben. Die schlechte Nachricht ist die, dass Pferde die meiste Gehirnmasse dafür nutzen, um ihre Beine an genau der richtigen Stelle zu plazieren."


KENZIE DYSLI

1991

"Freiheitsdressur ist erst einmal und vor allem Arbeit an sich selbst und dann Training und Kommunikation mit dem Pferd."


BILL  DORRANCE  und

TOM DORRANCE

t2005 / t2003

"Du willst dem Pferd darin helfen herauszufinden, seinen eigenen "Kopf" zu benutzen.  Du stellt ihm etwas vor - eine Aufgabe - und du lässt das Pferd  selbst herausfinden, was du von ihm willst und wie es die Aufgabe am besten bewältigt.


GAWANI PONY BOY

Ob Sie sich dessen bewusst sind, oder nicht. Ob Sie wollen, oder nicht - wenn Sie mit einem Pferd zusammen sind, sind Sie in einer Herde. Wenn Sie in einer Herde sind, können Sie nur eins von zwei Dingen sein: Sie können der Anführer dieser Herde sein, oder der, der nachfolgt. Das sind ihre einzigen beiden Optionen.